Die Untergrunduntersuchung vor der Hochbauplanung schützt vor bösen Überraschungen

Die Baugrunduntersuchung schützt vor bösen Überraschungen.© DanBu.Berlin - fotolia.com

Das eigene Haus ist der große Traum vieler Menschen. Doch bevor der Hausbau losgehen kann, sind einige Vorkehrungen zu treffen. Hierzu gehört eine gründliche Untergrunduntersuchung, damit der Baugrund zuverlässig analysiert werden kann. Dies gilt neben dem privaten Hausbau natürlich auch für gewerbliche und öffentliche Bauprojekte.

Bei der Baugrunduntersuchung werden Eigenschaften des Bodens, wie die Tragfähigkeit und das Setzungsverhalten, überprüft. Ein professioneller Sachverständiger führt alle notwendigen Untersuchungen durch und erstellt ein Gutachten über den betroffenen Baugrund. Das Gutachten gibt zudem Aufschluss darüber, wie gut Oberflächenwasser im Erdreich versickern kann und ob sich das Grundstück möglicherweise in einer erdbebengefährdeten Zone befindet. Die Arbeit des Sachverständigen dient zudem als Grundlage für die Bemessung und Art des verwendeten Fundaments bzw. der Gründung.

Die benötigten Werte werden durch Kleinrammbohrungen (Baugrundsondierungen) oder Trockenbohrungen gewonnen. Im geotechnischen Labor werden die genommenen Bodenproben untersucht, um die genaue Zusammensetzung des Baugrunds zu ermitteln und ggf. darüber hinaus anhand chemischer Analysen mögliche Kontaminationen zu erkennen oder auszuschließen. Die ermittelten geotechnischen Kenngrößen sind für die Berechnung der Tragfähigkeit und Trockenhaltung des Gebäudes von großer Bedeutung.

Hausbau ohne versteckte Risiken

Mit einer Baugrunduntersuchung geht man sicher, dass das neue Haus auf solidem Grund gebaut wird. Das schützt vor bösen Überraschungen und plötzlich auftretenden Zusatzkosten, die die Kosten für den Hausbau in eine ungeahnte Höhe treiben können. Dipl.-Ing. (FH) Ralf Kordinand in Ahrensburg ist ein kompetenter und verlässlicher Partner, wenn es sich um die Bewertung von Baugrund handelt. Er bietet neben einer Baugrunduntersuchung auch eine Gründungsberatung an. Sein Ziel ist es, dass neue oder umgebaute Gebäude möglichst setzungs- und rissfrei bleiben. Ein professionelles Gutachten schützt die Investition des Bauherrn und erhöht seine Chancen, einen durch Mängel am Bau entstandenen Schaden ausgeglichen zu bekommen.

Die Investition in eine fachmännische Baugrunduntersuchung wird von vielen Bauherren gescheut. Allerdings vergisst man hierbei oft, dass durch die Einbeziehung eines Sachverständigen Bauschäden vermieden und das Risiko von Kosten für Nachbesserungen gesenkt werden.

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