Hippotherapie
Auf dem Rücken der Pferde

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Ob Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlaganfall: Neurologische Erkrankungen können durch Therapieformen wie die Hippotherapie behandelt werden. Die Praxis für Krankengymnastik Kubenka ist Spezialist auf diesem Gebiet und bietet therapeutisches Reiten an.

Die Praxis für Krankengymnastik von Elisabeth und Leif Kubenka in Krefeld bietet eine Vielzahl an therapeutischen Maßnahmen: Lymphdrainage sowie Grafo- und Psychomotorik. Einen weiteren therapeutischen Schwerpunkt bildet die Hippotherapie. Speziell ausgebildete Pferde werden dazu eingesetzt, Patienten mit neurologischen Erkrankungen zu therapieren.

Patienten einen normalen Bewegungsablauf ermöglichen

Bei der Hippotherapie wird neben einer Regulierung der Körperspannung sowohl das Gleichgewicht als auch die Wahrnehmung trainiert. Die Hippotherapie gehört zur Krankengymnastik und wird in der Gangart Schritt ausgeführt. Reitkenntnisse sind für diese Art der Therapieform nicht erforderlich. Da der Patient durch das Pferd bewegt wird, werden die Schwingungen des Pferderückens auf den Patienten übertragen. So wirken die Impulse auf das menschliche Becken. Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems werden durch einen sich wiederholenden Bewegungsablauf therapiert. Zudem wirkt sich die Hippotherapie positiv auf die Motorik aus. Gleichzeitig normalisiert sich die Muskelspannung und der Oberkörper richtet sich auf. Da die Therapieform mit dem Ablauf des Gehens übereinstimmt, wird dem Patienten ein nahezu normales Fortbewegen ermöglicht. Die Hippotherapie grenzt sich vom heilpädagogischen Reiten und dem Behindertenreiten ab.

Auf eine umfassende Betreuung vertrauen

Die Praxis für Krankengymnastik in Krefeld legt viel Wert auf eine hochwertige Arbeit und nimmt sich jedem Patienten individuell an. Da sich das Praxisteam in den unterschiedlichsten Therapieformen auskennt, können Patienten auf eine eingehende Beratung und umfassende Betreuung vertrauen. Die Kosten der Hippotherapie sind vielfach selbst zu tragen. Die Krankenkassen müssen die Therapiekosten nicht finanzieren.

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