Als Existenzgründer auf der sicheren Seite

Anzeige ©Jeanette Dietl

Die Existenzgründung birgt einige Risiken. Damit man die Fettnäpfchen zu Anfang übergehen kann, sollte man sich kompetent beraten lassen. Wenn man rechtlich und steuerlich gut aufgestellt ist, dann kann nicht mehr viel schief gehen.

Die erste Frage, die sich viele Start-ups stellen: Welche Gesellschaftsform ist die richtige für mein Vorhaben? Man sollte sich frühzeitig mit dieser Frage auseinandersetzen, damit die optimale Gesellschaftsform für das eigene Unternehmen gewählt werden kann. Generell wird zwischen Kapital- und Personengesellschaften unterschieden. Die darauffolgenden Entscheidungen basieren im Anschluss alle auf der Wahl der Rechtsform.

Weitere Hürden, denen sich Start-ups stellen müssen, sind die Lohnbuchhaltung oder der korrekte Jahresabschluss. Wenn man sich mit diesen Angelegenheiten noch nicht auseinandergesetzt hat, gestaltet sich die fehlerfreie Abwicklung schwierig. Professionelle Hilfe ist in diesen Bereichen von großem Nutzen. Der Vorteil eines korrekten Jahresabschlusses spiegelt den Erfolg des Unternehmens wider und dient gleichzeitig als Instrument für die betriebliche Weiterentwicklung.

Beratung auf Augenhöhe

Roswitha von Ehr ist seit vielen Jahren als Steuerberaterin tätig. Zusammen mit ihrem kompetenten Team unterstützt sie seit Langem klein- und mittelständische Unternehmen. Zahlreiche Existenzgründer und Start-ups haben sich Hilfe von der versierten Steuerberaterin geholt, um sich selbst zu entlasten. Roswitha von Ehr berät nicht nur in betriebswirtschaftlichen Angelegenheiten, sondern kümmert sich auch um die korrekte Finanzbuchhaltung.

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