Editorial – abschalten und glücklich sein

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Unser Alltag ist hektisch, straff organisiert und unglaublich einnehmend. Angst und Hilflosigkeit sind die Konsequenzen – psychische Krankheiten die Folge. Abstand vom täglichen Stress gewinnen die wenigsten. Gut: Der eine fährt Rad, der andere trinkt auf der Suche nach seiner Restwürde das Feierabend-Bier – je nach Gusto Wein, Sherry oder Whiskey.

Kleine persönliche Manöver, die uns Druck und Stress ertragen lassen – nicht aber das Problem des Überdrusses lösen. Wir fragen uns: Wie werde ich glücklich? Aktuell wird diese Frage immer dann, wenn Werteordnungen kriseln: Als die griechische Polis allmählich zerfiel, bescherte uns Aristoteles die erste Anleitung zum Glück. Als die Aufklärung feudale Abhängigkeitsverhältnisse zerstörte, schenkten Jeremy Bentham und John Stuart Mill uns eine neue Sicht auf unsere Moral, in der es plötzlich um das größte Glück für die größte Zahl der Menschen ging. Und mit dem Untergang der Weimarer Republik erschien „Die Eroberung des Glücks“ von Bertrand Russell.

Es steht fest: Das Glück ist wieder begehrt. Wo Sie das Glück finden? In unserer neuen Ausgabe des Impuls-Magazins. Wir sagen Ihnen, wie Sie glücklich werden und was Sie tun können, wenn Sie abschalten und entspannen wollen.

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