Das ganze Jahr geschützt
Die Qual der Wahl beim Holzschutz

Anzeige Lasur eines Zauns© Alex - Fotolia.com

Holz strahlt Ruhe und Natürlichkeit aus. Es ist zeitlos und lässt sich in vielfältiger Weise verarbeiten. Damit man lange Freude an dem Rohstoff hat, ist allerdings ein großes Maß an Pflege- und Schutzmaßnahmen erforderlich.

Regelmäßige Pflege ist bei Holzelementen, -möbeln und -bauteilen von enormer Wichtigkeit. Feuchtigkeit gehört zu den größten Feinden von Holz im Außenbereich. Durch seine Beschaffenheit ist der Rohstoff vergleichbar mit einem Schwamm, der die Feuchtigkeit aufnimmt und bei Hitze wieder abgibt. Feuchtes Holz begünstigt das Wachstum von Pilzen und anderen für den Rohstoff schädlichen Mikroorganismen. Die Folge: Das Holz wird morsch, weicht auf und kann brechen. Besonders, wenn es sich um sicherheitsrelevante Bauelemente handelt, muss deshalb genau auf den richtigen Holzschutz geachtet werden.

Holzschutz für den Gartenbereich

Terrassendielen, Gartenlauben und -möbel sollten für regenreiche Tage gut gepflegt werden. Der Verwendungszweck ist für die Wahl der Holzschutzmittel entscheidend. Es empfiehlt sich, ein Mittel mit UV-Schutz zu wählen, damit Schutz vor Feuchtigkeit und gleichzeitig vor Sonneneinstrahlung gewährleistet ist. Je nach persönlichem Geschmack, können zudem farbige Holzlasuren gewählt werden, die mit dem Baustil des Hauses harmonieren. Ob Öl, Lasur oder Lack: Je nach Einsatzgebiet des Holzes sind unterschiedliche Schutzmittel vorteilhaft.

1. Mit Lack schützen

Lacke eignen sich besonders, wenn die ganze Oberfläche des Holzes versiegelt werden soll. Meistens enthalten sie jedoch keine Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Zudem muss Lack mit größter Sorgfalt aufgetragen werden: Eine undichte Stelle kann dazu führen, dass Feuchtigkeit eindringt und anschließend durch die Versiegelung des Holzes nicht mehr entweichen kann. Außerdem muss die Oberfläche richtig vorbereitet werden, damit der Lack nicht nach kurzer Zeit erneuert werden muss.

2. Natürlichkeit unterstreichen mit Lasuren

Lasuren schützen nicht nur – sie führen gleichzeitig zu einer optischen Veränderung. Die Holzstruktur bleibt jedoch erkennbar, was den größten Unterschied zum Lack darstellt. Je nachdem, ob das Holz seine Form zwingend behalten muss oder sich in geringem Maße ausdehnen darf, muss man eine entsprechende Lasur wählen.

3. Öl als Feuchtigkeitsblocker

Holzöl verschließt die Poren des Holzes und erhält somit den Schutz. Der Feuchtigkeit wird damit die Möglichkeit genommen, ins Holz einzudringen. Ob synthetische Zusammensetzung oder eine Pflanzenölbasis: Hier ist der Einsatzort des Holzes ausschlaggebend.

Holz- und Bautenschutz mit Rücksicht auf die Umwelt

Der Betrieb um Jörg Göhler ist im Land Brandenburg als erster Meisterbetrieb für Holz- und Bautenschutz bekannt. Die Experten erkennen Mängel und beheben diese anschließend zusammen dank Expertise des großen Teams. Ob Schädlingsbekämpfung oder Sanierung nach Wasserschaden: Das Team aus Eisenhüttenstadt weiß genau, worauf es zu achten gilt.

Viele Holzschutzmittel sind mit Chemikalien versetzt. Damit sollten Laien lieber vorsichtig umgehen und auf die richtige Verarbeitung durch einen Profi vertrauen. Weniger ist hier oft mehr. Eine zu große Menge oder der falsche Auftrag kann sich schädlich auf die Tier- und Pflanzenwelt auswirken und in der heimischen Oase zur Naturkatastrophe führen. Die erfahrenen Mitarbeiter der Göhler GmbH & Co. KG beraten Kunden von Anfang an: Schon beim Kauf der Holzsorte gibt es einiges zu beachten. Wenn man hier auf die passende Holzsorte für den gewünschten Einsatzort achtet, kann man sich eine Menge Geld für spätere Sanierungsarbeiten sparen.

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